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  IT-Basis - die IT-Infrastruktur einer (Client/Server-) Software
   
  Begriffserklärung
  Zur IT-Basis (einer Software) gehören:

Applikationsserver, Webserver, Terminalserver, Datenbank,
   Betriebsystem (Client und Server), Netzwerk, Hardware
Nicht jede Software bzw. Installation benötigt alles.
Also ist die IT-Basis die komplette Infrastruktur für eine Software.
Jede Software hat eine IT-Basis. Manche eine sehr große z.B. Web-
   Applikation mit Application, Datenbank als Hochverfügbarkeitslösung
   kleine, manche eine sehr kleine z.B. VB-Applikation, die Daten nur in
   einer Datei hält und keine Netzwerkverbindung benötigt.


Aus Sicht der Software-Leute:
Alles an IT, was im Rahmen der Software nicht selbst programmiert wurde.
   
   
  Warum eine neuer Begriff?

Mit der Client-Server-Software und Webapplikationen benötigen Softwarepakete eine Infrastruktur, die funktioniert und die nicht so einfach Out-of-the-box zu kaufen ist. Die Infrastruktur wird im jeweiligen Netzwerk integriert. Diese Infrastruktur wird oft vergessen oder möchte man nicht wahrhaben(, wie immer bei Infrastruktur).
Softwareentwicklung und Infrastruktur sind zwei Welten. Da Infrastruktur alles und nichts heißen kann (z.B. RZ oder der Strom aus der Steckdose) möchte ich diesen neuen Begriff einführen und prägen.
Bei Mainframes bzw. Hostapplikationen (IBM S/390 - heute z-series, Siemens BS2000) oder klassischen Midrangesystemen ( IBM AS/400 - heute i-series ) hat man diese Infrastruktur normalerweise vom Hersteller bekommen oder war nicht notwendig.